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Gabriele Lockstaedt

Gabriele Lockstaedt wurde 1957 in Herford in Nordrhein-Westfalen geboren. Von 1977 bis 1982 absolvierte sie ein Studium der bildenden Kunst und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Auf ihre erste Einzelausstellung als Künstlerin 1987 in Memmingen, in der Nähe von München, folgten zahlreiche Einzel- sowie Gemeinschaftsausstellungen, welche neben Deutschland auch in diversen europäischen Ländern wie Luxemburg, Frankreich, Finnland, Russland sowie in den USA stattfanden.

Gabriele Lockstaedt hält internationale Messebeteiligungen unter anderem an der Los Angeles Art, der LineArt Gent, der Artweek Berlin, der ART Palm-Beach Miami sowie der Art International Zürich. Ihre Arbeiten finden sich bereits in mehreren bedeutenden Museen und institutionellen Sammlungen wieder, darunter dem National Museum of Art in Chisinau, Moldawien, der Staatsgemäldesammlung München oder dem Museum of Nonkonformist Art in St. Petersburg. Ausstellungen wie die Große Kunstausstellung im Haus der Kunst in München, die Große Kunstausstellung des Kunstvereins Ebersberg oder die Große Kunstausstellung des Zeughauses Augsburg bereicherte sie bereits mit wiederholten Teilnahmen.

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Gabriele Lockstaedt

Gabriele Lockstaedt wurde 1957 in Herford in Nordrhein-Westfalen geboren. Von 1977 bis 1982 absolvierte sie ein Studium der bildenden Kunst und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Auf ihre erste Einzelausstellung als Künstlerin 1987 in Memmingen, in der Nähe von München, folgten zahlreiche Einzel- sowie Gemeinschaftsausstellungen, welche neben Deutschland auch in diversen europäischen Ländern wie Luxemburg, Frankreich, Finnland, Russland sowie in den USA stattfanden.

Gabriele Lockstaedt hält internationale Messebeteiligungen unter anderem an der Los Angeles Art, der LineArt Gent, der Artweek Berlin, der ART Palm-Beach Miami sowie der Art International Zürich. Ihre Arbeiten finden sich bereits in mehreren bedeutenden Museen und institutionellen Sammlungen wieder, darunter dem National Museum of Art in Chisinau, Moldawien, der Staatsgemäldesammlung München oder dem Museum of Nonkonformist Art in St. Petersburg. Ausstellungen wie die Große Kunstausstellung im Haus der Kunst in München, die Große Kunstausstellung des Kunstvereins Ebersberg oder die Große Kunstausstellung des Zeughauses Augsburg bereicherte sie bereits mit wiederholten Teilnahmen.

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Ausstellungen von Gabriele Lockstädt

Zu den letzten Einzelausstellungen von Gabriele Lockstädt zählen "Schrott" (2014) in der Galerie Sophisticated Art in München, "Nemesis" (2013) in der Galerie der Erzabtei St. Ottilien, "Mystery of Transformation" (2012) im Museum of Nonkonformist Art in St. Petersburg, "Sun Of The Righteous" (2011) in der Martin Luther Kirche in Dresden sowie "Between Light and Shadow" (2009) im Kuturforum Brühl.

Kunstpreise

Für ihr Schaffen wurde die Künstlerin Gabriele Lockstädt bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet: Auf den Debütantenpreis des Freistaats Bayern im Jahr 1991 folgten der Kunstpreis der Stadt Ebersberg 1993, der Förderpreis der Süddeutschen Zeitung, 1994, der Kunstpreis der Mohrvilla in München 2002 sowie das Trofeul ARTMUSEUM, Bienala Internationala de Pictura in Moldawien 2013. Eine internationale Medienpräsenz erreichte Gabriele Lockstädt bisher durch ihre Auftritte im russischen, moldawischen und österreichischen Fernsehen.

Die Künstlerin lebt und arbeitet heute in Landsberg am Lech, einer Kleinstadt in der Nähe von Augsburg. Gabriele Lockstädts Arbeiten zeichnen sich durch ihre großformatigen Werke aus, welche in der Regel mit einer Mischtechnik aus Acryl und Öl gestaltet werden. Sie arbeitet bevorzugt auf Leinwand. Für ihre Arbeiten verwendet Lockstädt in der Regel kräftige, erdige Farben, um Lebensfreude und hyperreale Szenen in ihren Arbeiten wiedergeben zu können. Kunst ist für Lockstädt keine Flucht oder ein Ausweg, sondern bietet für sie einen Weg zum Leben hin.